Schützen Sie Ihre Videos mit DRM in Studioqualität

Dieselbe Verschlüsselung, auf die Netflix und Disney+ setzen — dazu Wasserzeichen und Zugriffsregeln, die daraus einen vollständigen Schutz machen.

Über 6.000 Kunden in 48 Ländern vertrauen uns — Tendenz steigend

Eine zusätzliche Schutzschicht, ohne Aufpreis

Besserer Schutz ab 10 € im Monat — ohne Enterprise-Vertrag.
Verschlüsselt pro Projekt

DRM ist eine Einstellung auf Projektebene: Sobald DRM aktiviert ist, wird jedes Video, das Sie in dieses Projekt hochladen, schon bei der Übertragung verschlüsselt. Widevine und FairPlay schützen jede Auflösung auf Dateiebene — ein Downloadversuch liefert nur verschlüsselte Daten.

DRM-Verschlüsselung von Kinescope, je Projekt eingeschaltet
Geschützt vor Downloadern

Bei jeder Wiedergabe holt sich der Player einen Lizenzschlüssel für genau diese Sitzung von unserem DRM-Server; ohne ihn ist der Stream unbrauchbar. Downloader wie SaveFrom oder VLC bekommen nichts, und Bildschirmaufnahme wird auf Betriebssystemebene blockiert.

Schutz von Kinescope gegen Browser-Erweiterungen und Downloader
Nachverfolgbar, falls doch etwas durchsickert

Dynamische Wasserzeichen brennen Name, E-Mail-Adresse oder ID des Zuschauers in jedes Bild. Statische Wasserzeichen legen Ihr Logo oder einen festen Text darüber. Eine durchgesickerte Aufnahme führt damit zurück zu genau der Person, die sie geteilt hat.

Dynamisches Wasserzeichen von Kinescope, das die Quelle eines Lecks ausweist
Läuft praktisch überall

Läuft in Udemy, Moodle, Webflow, Canvas und auf jeder Plattform, die einen Embed-Code annimmt. Widevine und FairPlay decken zusammen rund 99% der Endgeräte ab; die wenigen Ausnahmen stehen in der vollständigen Kompatibilitätsliste.

DRM-Wiedergabe mit Kinescope über Browser und Geräte hinweg

Regeln Sie den Zugriff nach Ihren eigenen Vorgaben

DRM verhindert Downloads und Mitschnitte, weiß aber nicht, welche Zuschauer abspielen dürfen. Kinescope arbeitet dafür mit Ihrem Auth-Backend zusammen: Drückt jemand auf Wiedergabe, reichen wir seine Kennung an Ihren Server weiter, und Ihre Regeln entscheiden, ob der Schlüssel herausgegeben wird. Die Entscheidung über den Zugriff bleibt in Ihrem System — dort, wo sie ohnehin schon lag.

Mehr als DRM: zusätzliche Zugriffsregeln

Stapeln Sie weitere Zugriffskontrollen auf DRM — in jeder Kombination, die zum Szenario passt.

Schließen Sie den Perimeter

Legen Sie fest, welche Seiten den Player einbetten dürfen.

  • Domainsperren für eingebettete Wiedergabe.
  • Unterstützung für Wildcard-Subdomains (*.ihrunternehmen.de).
  • Einbetten vollständig unterbinden — Auslieferung nur über direkte Links.
  • Private Links, die Sperren für einmaliges Teilen umgehen.

Verteilen Sie die Schlüssel

Bestimmen Sie, wie sich jeder Zuschauer ausweist, bevor der Player lädt.

  • Automatisch erzeugte Links je Zuschauer.
  • Passwort pro Video.
  • Einmalcodes mit Sitzungslimit und Ablaufzeit.
  • Zugriff anhand freigegebener E-Mail-Domains.
  • SSO (SAML) im Mega-Plan.

DRM-Preise im Plattformvergleich

Die meisten Plattformen verstecken Multi-DRM hinter einem Enterprise-Vertrag oder einem nutzungsabhängigen Add-on. Kinescope enthält Widevine und FairPlay in jedem bezahlten Plan ab 10 € im Monat — kein Upsell, kein individuelles Angebot.

KinescopeVimeoWistiaMux
Multi-DRM (Widevine + FairPlay)Enthaltenin jedem bezahlten PlanNur EnterpriseNicht verfügbarin keinem Plan enthaltenAdd-on100 $/Monat + 0,003 $/Wiedergabe
Für DRM nötiger PlanSuperEnterprise*n/a**Pay-as-you-go + Add-on***
Einstiegspreis mit aktiviertem DRMab 10 €/Monatindividuelles Angebotn/a+100 $/Monat als Add-on

*Die bezahlten Vimeo-Tarife (Starter 8 €, Standard 19 €, Advanced 69 €) enthalten kein DRM; es erscheint nur im Enterprise-Tarif, der individuell angeboten wird. Spanne laut Vendrs B2B-Preisdatenbank 2026.

**Wistia bietet in keinem Tarif DRM, auch nicht im individuell angebotenen Enterprise-Plan (Median 8.165 $/Jahr über 55 anonymisierte Abschlüsse laut Vendrs Datenbank 2026) — der Schutz beschränkt sich dort auf Passwörter und Domain-Regeln.

***Mux ist Video-Infrastruktur, keine fertige Plattform: DRM ist ein kostenpflichtiges Add-on (100 $/Monat + 0,003 $/Wiedergabe) zusätzlich zur Nutzung, dazu kommt die Entwicklungszeit für die Plattform drum herum. Laut Vendrs Datenbank 2026.

Vollständiger Preisvergleich →

„Die bezahlbare, skalierbare und zugängliche Video-Lösung von Kinescope war für uns ein Durchbruch — damit erreichen wir Hunderttausende mit erstklassiger Bildung.“

Eriky Kunitake, Head of Business & Operations, Ada (über 500.000 Lernende · von Mux zu Kinescope gewechselt)

DRM nötig, aber nicht zum Vimeo-Preis?

Bei Vimeo brauchen Sie den Enterprise-Tarif, um DRM überhaupt einschalten zu können — und die Grenzen für Speicher und Auslieferung darunter sind ebenso real. Bei Kinescope gibt es davon nichts: DRM steckt in jedem bezahlten Plan ab 10 € im Monat, zusammen mit unbegrenztem Speicher und Traffic. Alles Weitere steht im vollständigen Vergleich.

Sie kommen von YouTube oder einem anderen kostenlosen Dienst? Dann gewinnen Sie DRM, einen kompletten Satz Zugriffsregeln und einen werbefreien Player in Ihrem eigenen Design.

Den Wechsel übernehmen wir — kostenlos in den Plänen Super und Mega. Wir holen Ihre Bibliothek herüber, behalten alle Metadaten und richten alles auf unserer Seite ein. Meist ist das binnen einer Woche erledigt, oft schneller.

Häufige Fragen

Nicht die passende Antwort gefunden? Sehen Sie in unser Hilfecenter.

Ein Video, dessen Datei in jeder Auflösung verschlüsselt ist — Werkzeuge wie SaveFrom oder VLC ziehen daraus also keine brauchbare Kopie, denn die Wiedergabe braucht einen Lizenzschlüssel, der je Sitzung ausgestellt wird. Bei Kinescope ist DRM ein Schalter je Projekt, der jeden Upload automatisch verschlüsselt.

Signierte URLs steuern, wer einen Stream starten darf; DRM steuert, was mit den Daten geschieht, sobald er läuft. Signierte Links unterbinden das Einbinden auf fremden Seiten, aber nur DRM hält die Datei verschlüsselt, sodass sie sich weder herunterladen noch herausziehen lässt. Kinescope bietet beides und lässt Sie es übereinanderlegen.

Nein. Modernes DRM — Widevine in Chrome und Android, FairPlay bei Apple — ist fest in Browser und Betriebssystem eingebaut. Der Zuschauer klickt also einfach auf Wiedergabe und merkt nichts davon. Kinescope betreibt die Lizenzserver und den Schlüsselaustausch für Sie; Sie schalten DRM lediglich ein.

Es ist dieselbe Idee von zwei Anbietern: Widevine ist das DRM von Google (Chrome, Edge, Firefox, Android), FairPlay das von Apple (Safari, iOS, macOS). Keines davon deckt für sich allein alles ab, und genau deshalb setzt eine ernsthafte Plattform beide um — zusammen erreichen sie rund 99 % der Endgeräte. Bei Kinescope müssen Sie sich nicht entscheiden: Beide sind in jedem bezahlten Plan ab 10 € pro Monat dabei, und der Player wählt das, was das Gerät des Zuschauers unterstützt.

Hosten Sie sie auf einer Plattform mit eingebautem DRM statt auf einer öffentlichen Seite. Kinescope verschlüsselt jeden Upload mit Widevine und FairPlay, Kursvideos lassen sich also weder herunterladen noch mitschneiden, und dynamische Wasserzeichen führen jede Bildschirmaufnahme zum einzelnen Teilnehmer zurück. DRM ist in den bezahlten Plänen ab 10 € pro Monat ein Schalter je Projekt.

Ja. Videos von Kinescope werden über einen gewöhnlichen Embed-Code eingebunden, DRM-geschützte Wiedergabe läuft also in Moodle, Canvas, Teachable, Thinkific, Udemy und jedem LMS, das eine Einbettung annimmt. Verschlüsselung und Lizenzaustausch laufen automatisch — weder Sie noch Ihre Teilnehmer brauchen ein Plugin.

DRM (Digital Rights Management) ist eine Verschlüsselung, die im Videostream selbst steckt. Das Gerät jedes Zuschauers holt sich vor der Wiedergabe einen befristeten Lizenzschlüssel von unserem Server — ohne ihn ist die Datei auf der Festplatte unbrauchbarer Datenmüll.

DRM (Widevine und FairPlay) verschlüsselt den Stream und gibt den Lizenzschlüssel pro Sitzung aus. Das versperrt die häufigsten Wege: direkter Dateidownload, Abgreifen der CDN-Links und Stream-Ripping-Werkzeuge. In Kombination mit dynamischen Wasserzeichen lässt sich zusätzlich jeder Leak bis zum einzelnen Zuschauer zurückverfolgen.

Bildschirmaufnahme lässt sich nicht auf jedem Gerät vollständig verhindern, weil sie auf Systemebene passiert. Kinescope blockiert sie unter iOS, Android, macOS und Windows überall dort, wo das Betriebssystem es zulässt. Zusätzlich markieren dynamische Wasserzeichen jedes Bild mit der Identität des Zuschauers: wer seinen eigenen Namen in jedem Frame stehen hat, gibt die Aufnahme selten weiter.

Ja — über Widevine (Chrome, Android und die meisten Browser) und FairPlay (Safari, iOS, macOS). Zusammen sind das über 99% der Geräte, die Zuschauer tatsächlich benutzen. Ein paar Ausnahmen unterstützen geschützte Wiedergabe nicht: Firefox ESR auf dem Desktop, Firefox und UC Browser unter Android sowie der Inkognito-Modus von Chrome unter Android. Dort erscheint ein verständlicher Hinweis im Player statt eines schwarzen Bildes.

Nein. Geschützte Auslieferung kostet dasselbe wie gewöhnliche, und DRM selbst ist in jedem bezahlten Plan ab 10 € im Monat enthalten — zusammen mit allem anderen, was zum sicheren Videohosting gehört.

DRM wird pro Projekt eingestellt und greift für Videos, die Sie nach der Aktivierung hochladen. Bereits vorhandene Videos behalten ihre bisherige Einstellung, bis Sie sie erneut hochladen oder in ein verschlüsseltes Projekt verschieben.

Nein. Alle Kennzahlen stehen wie bei ungeschützten Videos zur Verfügung: Absprungpunkte, Abschlussraten, Zuschauerzahlen in Echtzeit und die Aufschlüsselung nach Land oder Gerät.

Sie wählen die Region, in der Ihre Inhalte liegen; für europäische Kunden ist das Rechenzentrum in der EU. Unser eigenes CDN liefert von dort aus, sodass Zuschauer in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Daten aus der Nähe bekommen. Für die Auftragsverarbeitung stellen wir einen Vertrag bereit — sprechen Sie uns an, dann klären wir Ihren konkreten Fall.

Schluss mit Enterprise-Preisen für DRM

Vollständiger Schutz ab 10 € im Monat. Keine Kreditkarte nötig.